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	<title>Unternehmenskultur Archive - SolidarConsult</title>
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	<title>Unternehmenskultur Archive - SolidarConsult</title>
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		<title>&#8222;Future Talks&#8220; oder &#8222;Zuhören macht klug!&#8220;</title>
		<link>https://www.solidarconsult.de/2018/03/future-talks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schubek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 21:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Führungsmannschaft (tatsächlich übrigens Mannschaft, noch immer keine Frau in der Vorstandsetage!) eines großen Unternehmens in der IT-Branche im Vorgespräch mit uns: „Die Digitalisierung treibt uns an, wir sind ja gut aufgestellt, aber&#8230;“ Das hören wir überall, nicht nur in der Finanzbranche. Ja, zugegeben, die Digitalisierung erhöht den Druck zur Veränderung und manche, die sich &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Führungsmannschaft (tatsächlich übrigens Mannschaft, noch immer keine Frau in der Vorstandsetage!) eines großen Unternehmens in der IT-Branche im Vorgespräch mit uns: „Die Digitalisierung treibt uns an, wir sind ja gut aufgestellt, aber&#8230;“ Das hören wir überall, nicht nur in der Finanzbranche. Ja, zugegeben, die Digitalisierung erhöht den Druck zur Veränderung und manche, die sich -oft zu lange- zurückgelehnt und notwendige Veränderungen aufgeschoben hatten, geraten ordentlich in Zugzwänge. Sie kommen mittelfristig nicht mehr drum herum, die Hierarchien zu verflachen, agilere Strukturen einzuführen, Mitarbeitende weniger zu kontrollieren und ihnen mehr zuzutrauen. Aber auch, wenn jetzt überall das Etikett „Digitalisierung“ dran steht, haben die grundsätzlichen Abläufe von Change-Prozessen nicht immer Ähnlichkeiten und sind nicht die inneren Haltungen aller Beteiligten, insbesondere der Führungskräfte ausschlaggebend für Erfolg oder Misserfolg?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Erfolg oder Misserfolg?</strong></h1>
<p>Veränderungsprozesse scheitern sehr oft daran, dass zwar die Führungsmannschaft -im positiven Fall geschlossen oder mehrheitlich- den Prozess vordenkt, prägt, treibt und „lebt“, aber dadurch so sehr involviert ist, dass sie die Mitarbeitenden überfordert und deren „Mitlaufen“ oder besser „Mitmachen und Mitdenken“ überschätzt – und in der Folge wertet man die „Mannschaft“ dann ab. Die eigene Fähigkeit zur Abstraktion von der Situation wird auch von Führungskräften regelmäßig überschätzt; dies ist keine Fehlleistung, sondern systemimmanent! So wird die Schere zwischen Führungskräften und Mitarbeiterschaft gerade in Umbruchzeiten i.d.R. immer größer und oft unüberbrückbar: die Mitarbeitenden verweigern sich, privatisieren, sitzen aus &#8230; „da wird schon wieder `ne neue Sau durchs Dorf getrieben&#8230;“.</p>
<h1></h1>
<h1><strong>Der Ausweg heißt: Zuhören!</strong></h1>
<p><span id="more-1019"></span></p>
<p>Analoges Zuhören, reale und persönliche Kontaktaufnahme mit dem Ziel (und der Aufgabe!), dem Gegenüber wirklich zuzuhören, nachfragen um zu verstehen und zu erfahren und den eingeleiteten Prozess immer wieder den Realitäten im Unternehmen anpassen zu können.</p>
<p>Führungskräfte sind es gewohnt, dass man IHNEN zuhört. Und sie haben oft verlernt, selbst zuzuhören, sondern schreiben die Trägheit des Systems oft dem Unwillen, der Langsamkeit, Dummheit etc. der Mitarbeitenden zu. Zum einen ist dies ungerecht, denn selten hat die Unternehmenskultur eine Tradition der Offenheit und positiven Fehlerkultur gelegt, so dass Mitarbeitende sich angstfrei einbringen können. Sie verhalten sich also klug, wenn sie erstmal abwarten, ob die versprochenen Neuerungen ernstgemeint, realistisch &#8230; sind. Zum anderen ist diese Zuschreibung oft schlicht falsch, denn es sind in vielen Fällen Führungskräfte, die ihre Aufgaben nicht optimal erfüllen.</p>
<h1></h1>
<h1><strong>Vertrauen ist der Schlüssel!</strong></h1>
<p>Also gilt es, Veränderungsprozesse in kleinteiligen Schritten mit sich wiederholendem Zuhören und Anpassen seitens der Führungskräfte voranzutreiben, wenn sie –die Prozesse und die Führungskräfte- nachhaltig und langfristig erfolgreich sein sollen und wollen.</p>
<p>Es ist nichts Neues: Vertrauen ist der Schlüssel und Vertrauen muss aufgebaut und durch Verlässlichkeit und möglichst große Offenheit gepflegt werden. Verspielt ist es hingegen schnell&#8230;!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Future Talks</strong></h1>
<p>Future Talks sind ein unkompliziertes und schnell umsetzbares Format zur direkten Kontaktaufnahme zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.</p>
<p>Ziel der Future Talks ist einerseits, das Signal für anstehende Veränderungen zu setzen und gleichzeitig die erwünschte Beteiligung der Mitarbeitenden bei der Gestaltung der Prozesse deutlich zu machen. Daher sind sowohl Zuhören wie der sich anschließende Dialog die wesentlichen Merkmale der Veranstaltungen. Stimmungen, Haltungen, Bedürfnisse und Konflikte der Mitarbeitenden werden deutlich und die Mitarbeitenden können die Führungskräfte im persönlichen Gespräch erleben und deren Haltung zu den anstehenden Themen erfahren. In entspannter Atmosphäre und mit strukturiertem Ablauf stehen Austausch und Dialog sowie Zuhören seitens der Führungskräfte im Vordergrund; dabei gibt es Kaffee, aber vor allem konstruktives gemeinsames Denken und Arbeiten zum Thema, z.B. in Kleingruppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Was denken sie wohl&#8230;?</strong></h1>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten für Führungskräfte, Stimmungen und Haltungen der Mitarbeitenden zu erfahren, zu erfragen:</p>
<ul>
<li>Mitarbeitergespräche</li>
<li>Betriebsversammlungen</li>
<li>Digitale Befragungen per Intranet und/oder FB-Gruppe etc. (anonym oder nicht</li>
<li>anonymisiert)</li>
<li>analoge Fragebögen</li>
<li>Auswertung interner/externer Teamentwicklungsberichte</li>
<li>&#8230; und viele andere denkbare und/oder praktizierte Formate</li>
</ul>
<p>Future Talks haben fast allen anderen analogen -und auch den meisten digitalen- Formaten einiges voraus:</p>
<p>Sie sind kostengünstig, schnell und unkompliziert umsetzbar, nach einer Einführung auch von ungeübten Gastgebenden durchzuführen und sie ermöglichen neben Informationsvermittlung und direktem Dialog – und damit Vertrauensaufbau- vor allem eines: Zuhören!</p>
<p><strong>Exkurs:</strong></p>
<p>Die Wahrnehmung und Einschätzung von Gegebenheiten ist höchst individuell, sie geschieht auf der „Plattform“ des Einzelnen. Diese ist geprägt von Vorerfahrungen und Haltungen -und Wunschdenken!- und sie selektiert alle eingehenden Informationen. Deshalb z.B. sagt ein Mensch etwas und fünf Zuhörende hören unterschiedliche Aussagen, gefärbt durch ihre eigene Wahrnehmung. Die Differenzen gehen von minimalen Unterschieden, z.B. leichter Schwerpunktverschiebung bis hin zu völlig anderen gehörten Aussagen, bedingt durch den eigenen Fokus (höre ich z.B. ein bestimmtes Stichwort, das die eigene Erwartung antriggert, denke ich „na klar, ich wusste es doch“ und höre nicht mehr wirklich zu).</p>
<h1></h1>
<h1>Konklusion</h1>
<p>Deshalb ist es wichtig, solche Formate „auf möglichst breite Füße“ zu stellen; sie sollten regelmäßig und vor allem durch unterschiedliche Gastgebende geführt veranstaltet werden, um möglichst viele Perspektiven, Ansichten und Verständnisse im Unternehmen einzufangen, denn jeder Gastgebende und damit Protokollführende „hört“ und interpretiert anders, eben auf seiner „Plattform“.</p>
<p>Was also kann ich als Führungskraft aus dem Format schöpfen:</p>
<ul>
<li>Vertrauensaufbau</li>
<li>Direkter Dialog</li>
<li>Transparenz</li>
<li>Informationsfluss</li>
<li>Motivierung der Mitarbeitenden</li>
<li>Spiegelung -und damit gesichtswahrende Möglichkeit zur Korrektur- des eigenen</li>
<li>Verhaltens</li>
</ul>
<p>durch Zuhören und Nachfragen.</p>
<p>All dies zusammen, noch dazu möglichst vielfältig kommentiert durch die Mitarbeitenden, verschafft der Leitungsebene reichhaltige Informationen und Einsichten zur Optimierung der laufenden Prozesse und besseren Motivierung der Mannschaft.</p>
<p>Julitta Münch,<br />
Partnerin im Beratungshaus SolidarConsult</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann melden Sie sich doch bei uns und wir sprechen unverbindlich miteinander: Beratungshaus SolidarConsult, Julitta Münch und Michael Schubek, per Email unter <a href="mailto:info@solidarconsult.de">info@solidarconsult.de</a> oder rufen Sie uns an: 02205 9189933. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Besprechungsrituale durchbrechen: Arbeitskreis im Kreis</title>
		<link>https://www.solidarconsult.de/2017/10/besprechungsrituale-durchbrechen-arbeitskreis-im-kreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schubek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 07:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich haben wir in einem Arbeitskreis gearbeitet und auch tatsächlich einen Stuhlkreis gebildet. Zunächst gab es einige Kommentare wie „Wir seien doch nicht mehr im Kindergarten&#8230;” In der Reflektion am Ende der Arbeitskreissitzung haben wir dann gemeinsam festgestellt, dass die Besprechung erfreulich anders war als sonst. Niemand hatte mit dem Smartphone gespielt, der Umgangston war &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich haben wir in einem Arbeitskreis gearbeitet und auch tatsächlich einen Stuhlkreis gebildet. Zunächst gab es einige Kommentare wie „Wir seien doch nicht mehr im Kindergarten&#8230;” In der Reflektion am Ende der Arbeitskreissitzung haben wir dann gemeinsam festgestellt, dass die Besprechung erfreulich anders war als sonst.</p>
<p><span id="more-856"></span></p>
<p>Niemand hatte mit dem Smartphone gespielt, der Umgangston war freundlicher und zugewandter, wir haben einfach besser zugehört.</p>
<p>Vielleicht ist es die Magie des Kreises, die der Mensch schon seit Urzeiten kennt und die sich am Lagerfeuer und in Gesprächskreisen ganz natürlich ergibt. Gleichberechtigt im Kreis zu sitzen hilft, vertraute und entspannte Begegnungen zu erreichen. Der Kreis lädt zum Mitmachen ein und sorgt für gleiche Augenhöhe unter den Versammelten.</p>
<h3>„Den Tisch schön decken&#8230;“</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-855" src="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/10/unsplash_fiidesign_CC0_unsplash.com-photos-NBJ0BBqvdNM-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/10/unsplash_fiidesign_CC0_unsplash.com-photos-NBJ0BBqvdNM-1-300x200.jpg 300w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/10/unsplash_fiidesign_CC0_unsplash.com-photos-NBJ0BBqvdNM-1-768x512.jpg 768w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/10/unsplash_fiidesign_CC0_unsplash.com-photos-NBJ0BBqvdNM-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/10/unsplash_fiidesign_CC0_unsplash.com-photos-NBJ0BBqvdNM-1-960x640.jpg 960w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/10/unsplash_fiidesign_CC0_unsplash.com-photos-NBJ0BBqvdNM-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei Besprechungen schenken wir der Form viel zu wenig Beachtung. Denn allzu oft sind wir auf die eigentliche Aufgabe, auf Inhalt und Agenda vorbereitet – nicht aber auf die Gestaltung des Raumes. In anderen Zusammenhängen ist uns die Bedeutung des Raumes viel bewusster: Zum guten Essen gehört auch ein schön gedeckter Tisch. Ganz selbstverständlich. Und auch bei der Einrichtung unserer Wohnung machen wir uns viele Gedanken.</p>
<p>Nur für Besprechungen, in denen wir viele Stunden unseres Lebens verbringen, da &#8222;verschwenden&#8220; wir keine Gedanken auf die Raumgestaltung. Wie in der Architektur sollte die Form der Funktion folgen. Wenn wir das Ziel einer Besprechung festlegen, dann sollten wir die dazu passende Sitzordnung ermitteln. Wenn wir Macht demonstrieren und Konfrontation befördern wollen, dann sind sich gegenüberstehende rechteckige Tische gut geeignet. Wenn wir unterschiedliche Meinungen und Positionen unter einem Hut bringen wollen, einen Rahmen für gemeinsames, konstruktives Nachdenken schaffen wollen, dann wählen wir besser den Kreis, ganz ohne Tische.</p>
<h3>„form follows function“</h3>
<p>Der Kreis sollte ergänzt werden durch weitere unterstützende Maßnahmen: Die Intention der Besprechung vorab deutlich machen und sich zu Beginn durch einen Check-in-Prozess des gemeinsamen Verständnisses versichern. Vereinbarungen zur Arbeit im Kreis wie zur Vertraulichkeit und zur Rollenverteilung (Gastgeber, Achtgeber, Schreiber) unterstützen die wirkungsvolle Arbeit.</p>
<p>Aber keine Sorge! Es muss nicht alles gleich perfekt sein. Machen Sie sich auf den Weg. Es gibt gute Gründe, die üblichen Besprechungsrituale zu durchbrechen.</p>
<p>Und apropos „Sitzordnung im Arbeitskreis“: Wir freuen uns auf Sie bei der nächsten SchlossWerkstatt am <a href="https://www.solidarconsult.de/2017/08/schlosswerkstatt-teamentwicklung-steak-kuesst-tofu/" target="_blank" rel="noopener">12. Oktober 2017 zum Thema „Steak trifft Tofu“</a> mit spannenden Rezeptideen für das Zusammenarbeiten und Zusammenleben. Lassen Sie sich überraschen, welche „Methode“ wir für Sie parat halten.</p>
<p>Manchmal ist für den neuen Weg auch der externe Blick und die Unterstützung hilfreich. Wir, das Beratungshaus SolidarConsult, helfen gerne und teilen unsere positiven Erfahrungen gerne auch mit Ihnen. Sprechen Sie uns an: <a href="mailto:info@solidarconsult.de">info@solidarconsult.de</a></p>
<blockquote><p>Herzliche Grüße,<br />
Ihr Michael Schubek</p></blockquote>
<p><em>(<a href="https://unsplash.com/photos/NBJ0BBqvdNM" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle: fiidesign via unsplash, CCO</a>)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir eine digitale Unternehmenskultur?</title>
		<link>https://www.solidarconsult.de/2017/08/brauchen-wir-eine-digitale-unternehmenskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schubek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 05:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung der Arbeitswelt, Industrie 4.0, Arbeit 4.0: die Schlagworte überfluten mich von allen Seiten, in Zeitschriften, Magazinen, Konferenzen und Trendberichten. Die Arbeitswelt muss sich verändern, so die Ankündigung. Freiraum und Grenzen Das finde ich auch: Wir brauchen mehr Freiraum für selbstbestimmtes Arbeiten, Innovationsfreude, Fehlertoleranz, mehr Miteinander statt Konkurrenz, Freude am gemeinsamen Gelingen. Und vielleicht kann &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitalisierung der Arbeitswelt, Industrie 4.0, Arbeit 4.0: die Schlagworte überfluten mich von allen Seiten, in Zeitschriften, Magazinen, Konferenzen und Trendberichten. Die Arbeitswelt muss sich verändern, so die Ankündigung.</p>
<p><span id="more-311"></span></p>
<h3>Freiraum und Grenzen</h3>
<p>Das finde ich auch: Wir brauchen mehr Freiraum für selbstbestimmtes Arbeiten, Innovationsfreude, Fehlertoleranz, mehr Miteinander statt Konkurrenz, Freude am gemeinsamen Gelingen. Und vielleicht kann uns die Digitalisierung dabei helfen. Für eine (neue) Unternehmenskultur.</p>
<p>Die Digitalisierung hat für mich aber auch eine sorgenvolle Seite. Meine Befürchtungen dabei sind, dass höhere Arbeitsintensität und verstärkte Kontrolle die Folge sein werden. Die persönlichen Erfahrungen mit dem technischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte spielen hier eine wichtige Rolle. Die Kommunikation ist zwar technisch einfacher, aber durch die Einbindung vieler Beteiligter auch komplexer geworden. Darüber hinaus haben sich die Prozessgeschwindigkeiten erhöht – der Stressfaktor hingegen auch.</p>
<p>Hinzu kommt: Mit der Einführung neuer digitaler Arbeitsprozesse ist es nicht getan. Auch das neu verabschiedete Organigramm ist oft hochgradig prozessorientiert oder kommt gerne als komplexe Matrixstruktur daher. Und es trägt häufig eher zur Verwirrung bei. Wenn Prozesse über Abteilungs- und Bereichsgrenzen hinweg sorgenfrei funktionieren und die jahrzehntelang gepflegten Grenzen der Verantwortlichkeiten überwunden werden sollen, dann ist das nicht durch Vorstandsbeschluss per Ansage zu erreichen. Eine neue Kultur des miteinander Umgehens kann nicht verordnet werden. Sie kann nicht wie Hardware bestellt und angeschlossen werden.</p>
<h3>Digitalisierung, Zusammenarbeit – und die Herausforderungen für die Unternehmenskultur</h3>
<p>Das übergreifende Miteinander muss erlebt werden in den Erfahrungen, die die Mitglieder dieses sozialen Systems „Unternehmen“ miteinander machen:</p>
<ul>
<li>Welche Verhaltensweisen werden mit Erfolg belohnt?</li>
<li>Welche bleiben wirkungslos?</li>
<li>Welche werden abgestraft?</li>
</ul>
<p>Wenn die bisher erfolgreichen – häufig ungeschriebenen – Gesetze der Zusammenarbeit für die Herausforderungen der Zukunft nicht mehr geeignet sind, dann sollten Sie das Thema Unternehmenskultur offensiv bearbeiten!</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-437" src="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/07/pixabay_C_digitization-1599552_640-300x253.png" alt="" width="300" height="253" srcset="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/07/pixabay_C_digitization-1599552_640-300x253.png 300w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2017/07/pixabay_C_digitization-1599552_640.png 650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Digitalisierung ganzer Geschäftsbereiche erfordert höhere Entscheidungsgeschwindigkeiten und eine höhere Flexibilität aller Beteiligten mit selbstständig arbeitenden Teams.</p>
<p>Bei allen optimistischen Versprechungen, dieser Prozess des Kulturwandels ist schwierig. Er ist schwierig, weil langjährige Gepflogenheiten der Schuldzuweisung („Das hat der Vertrieb mal wieder versprochen“, „Das hätte der Personalbereich schon längst machen müssen“ …) aufgebrochen werden müssen. Er ist schwierig, weil er komplex ist und ein ständiges Nachjustieren erfordert.</p>
<p>Der Prozess ist schwierig, weil auf dem Weg viele Fehler gemacht werden. Aber es kann sich lohnen, weil</p>
<ul>
<li>sich die Gestaltungsspielräume erhöhen,</li>
<li>die Zusammenarbeit im Team und über die Teamgrenzen hinweg Freude macht,</li>
<li>bessere Produkte und Dienstleistungen entstehen,</li>
<li>die Kunden zufrieden sind und</li>
<li>der Arbeitsplatz gesichert ist.</li>
</ul>
<h3>Der wichtigste Baustein: Vertrauen</h3>
<p>Der wichtigste Baustein für diesen Veränderungsprozess ist Vertrauen: Das Vertrauen der Führungsmannschaft in die Mitarbeitenden und deren Vertrauen zu den Führungskräften, dass der Weg zum beiderseitigen Vorteil gegangen wird. Und um dieses Vertrauen (wieder) zu stärken, müssen Sie zum Äußersten greifen: Miteinander reden!</p>
<p>Dazu laden wir vom Beratungshaus SolidarConsult Sie sehr gerne ein. Wir begleiten Veränderungsprozesse erfolgreich mit diesem Beteiligungsansatz und teilen unsere positiven Erfahrungen damit auch mit Ihnen. Sprechen Sie uns an: info@solidarconsult.de</p>
<p>Herzliche Grüße aus dem Schloss Eulenbroich in Rösrath,<br />
Ihr Michael Schubek</p>
<p><em>(Bildquelle: <a href="https://pixabay.com/de/digitalisierung-hintergrund-1599552/" target="_blank" rel="noopener">© pixabay.com | CC0</a>)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.solidarconsult.de/2017/08/brauchen-wir-eine-digitale-unternehmenskultur/">Brauchen wir eine digitale Unternehmenskultur?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.solidarconsult.de">SolidarConsult</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SchlossWerkstatt «Organisationskultur 4.0»</title>
		<link>https://www.solidarconsult.de/2017/02/schlosswerkstatt-organisationskultur-40/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schubek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2017 08:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solidarconsult.de/?p=351</guid>

					<description><![CDATA[<p>SolidarConsult und milowan communications laden ein zur 4. SchlossWerkstatt: Inspiration, praktische Arbeit, kollegialer Austausch, Netzwerken und mehr &#8230; Organisationskultur 4.0 – Blaupause gesucht!? Reinventing Organizations nach Frederic Laloux am 27. April 2017 von 17.00 bis 21.00 Uhr im Schloss Eulenbroich, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath Kostenbeitrag: 67,50 € brutto (inklusive Abendessen) Zum Thema: Organisationskultur &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.solidarconsult.de/2017/02/schlosswerkstatt-organisationskultur-40/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SchlossWerkstatt «Organisationskultur 4.0»“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.solidarconsult.de/2017/02/schlosswerkstatt-organisationskultur-40/">SchlossWerkstatt «Organisationskultur 4.0»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.solidarconsult.de">SolidarConsult</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">SolidarConsult und milowan communications laden ein zur <strong>4. SchlossWerkstatt</strong>: Inspiration, praktische Arbeit, kollegialer Austausch, Netzwerken und mehr &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Organisationskultur 4.0 – Blaupause gesucht!?</strong><br />
<strong> Reinventing Organizations nach Frederic Laloux</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am 27. April 2017 von 17.00 bis 21.00 Uhr</strong><br />
<strong> im Schloss Eulenbroich, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath</strong></p>
<p><span id="more-351"></span></p>
<p>Kostenbeitrag: 67,50 € brutto (inklusive Abendessen)</p>
<h1>Zum Thema: Organisationskultur 4.0 &#8211; Blaupause gesucht!?</h1>
<p>Frederic Laloux&#8216; Buch &#8222;Reinventing Organizations&#8220; macht weltweit Furore. Doch was versteckt sich hinter dem Reinventing-Konzept? Ein neues Buzzword? Eine neue innovative Managementmethode? Oder ein wirklich disruptives neues Verständnis von Unternehmens-gestaltung?</p>
<p>Laloux entwickelt drei wesentliche Kriterien für eine &#8222;Teal-Organization&#8220; wie die neue Form von Unternehmen inzwischen bezeichnet wird. Laloux nennt als &#8222;die drei wichtigsten Durchbrüche, die das Management verändert:</p>
<ul>
<li>Selbstführung</li>
<li>Suche nach Ganzheit</li>
<li>Evolutionärer Sinn</li>
</ul>
<p>In &#8222;Reinventing Organizations&#8220; werden altbewährte Management-Methoden abgeschafft und eine völlig neue Unternehmenskultur geschaffen. Doch was verstehen wir darunter? Und vor allem, wie kommen wir dahin?</p>
<p>Eine Blaupause dafür gibt es nicht. Denn wenn eine Organisation sich selbst neu erfinden möchte, kann ihr kein Konzept von außen übergestülpt werden. Daher werden &#8222;teale&#8220; Entwicklungsprozesse evolutionär gestaltet.</p>
<p>In diesem Workshop lernen Sie das Grundverständnis von Teal-Organisationen kennen. Wir führen einen Diskurs über die Chancen und Herausforderungen, die eine Entwicklung zur Teal-Organisation mit sich bringt. Der Workshop wird praxisnah mit persönlichen Erfahrungen gestaltet.</p>
<p>Für unsere Planung bitten wir um rechtzeitige und verbindliche Anmeldung bis 21. April 2017. Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag und Abend!</p>
<h3>Überblick &#8211; Die SchlossWerkstatt am 27. April 2017</h3>
<p>Impulsgeber: Ralf Janssen, Inh. der Kompano Entwicklungsberatung<br />
Experte für Kulturwandel in Unternehmen mit dem Credo:<br />
&#8222;Nur die innere Haltung und Überzeugung der Menschen, die ein<br />
Unternehmen gestalten, machen ein Unternehmen erfolgreich.&#8220;</p>
<p>GastgeberInnen: Julitta Münch und Michael Schubek<br />
Beratungshaus SolidarConsult<br />
Sabine Milowan, milowan communications</p>
<h3>Ablauf:</h3>
<p>ab 16:30 Uhr: Ankommen, Begrüßen &#8230;<br />
17:00 Uhr: Unser Thema<br />
ca. 18:45 Uhr: Abendessen<br />
19:30 Uhr: Unser Thema<br />
ca. 21:00 Uhr: Ende, anschl. Ausklang im Bistro</p>
<h3>Anmeldeschluss: 21. April 2017</h3>
<p>Eine Anmeldung per E-Mail an info@solidarconsult.de ist notwendig und verbindlich und erleichert unsere Organisation!</p>
<p>Wir bitten um Überweisung des Kostenbeitrags in Höhe von 67,50 Euro (inkl. Abendessen) nach Erhalt der Anmeldebestätigung und Rechnung auf das Konto IBAN: DE59 3006 0601 0303 5734 00, BIC: DAAEDEDDXXX, Julitta Münch (Betreff: Anmeldung SchlossWerkstatt 14.02.17). Alternativ ist eine Barzahlung am Veranstaltungstag direkt vor Ort möglich &#8211; (bitte das Geld passend mitbringen). Bei Abmeldungen nach dem Anmeldeschluss ist der volle Teilnahmebetrag zu entrichten.</p>
<h3>Kontakt für Rückfragen</h3>
<p>Beratungshaus SolidarConsult<br />
milowan communications<br />
Schloss Eulenbroich, Zum Eulenbroicher Auel 19<br />
51503 Rösrath<br />
E-Mail: info@solidarconsult.de bzw. info@milowan.de<br />
Tel. 02205 9189933 bzw. 02205 9182863</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-355" src="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos.png" alt="" width="979" height="135" srcset="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos.png 979w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-300x41.png 300w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-768x106.png 768w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-960x132.png 960w" sizes="(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SchlossWerkstatt «Agilität»</title>
		<link>https://www.solidarconsult.de/2016/10/schlosswerkstatt-agilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schubek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solidarconsult.de/?p=341</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inspiration, praktische Arbeit, kollegialer Austausch, Netzwerken und mehr … zur 2. SchlossWerkstatt laden SolidarConsult und milowan communications herzlich ein: Der &#8222;Faktor Mensch&#8220; in der Agilität am 22. November 2016 im Schloss Eulenbroich Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr Kostenbeitrag: 67,50 € brutto (inklusive Abendessen) Das Thema: Der &#8222;Faktor Mensch&#8220; &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.solidarconsult.de/2016/10/schlosswerkstatt-agilitaet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SchlossWerkstatt «Agilität»“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiration, praktische Arbeit, kollegialer Austausch, Netzwerken und mehr … zur <strong>2. SchlossWerkstatt</strong> laden SolidarConsult und milowan communications herzlich ein:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der &#8222;Faktor Mensch&#8220; in der Agilität</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am 22. November 2016 im Schloss Eulenbroich</strong><br />
<strong> Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr</strong></p>
<p><span id="more-341"></span></p>
<p>Kostenbeitrag: 67,50 € brutto (inklusive Abendessen)</p>
<p>Das Thema: Der &#8222;Faktor Mensch&#8220; in der Agilität.<br />
Was bedeutet Führung in der agilen Organisation?<br />
Eine Einladung zu einer gemeinsamen Forschungsreise.</p>
<p>Alle Welt spricht davon, dass Agilität das neue Wundermittel für Unternehmen ist, um auch zukünftig erfolgreich zu sein und dauerhaft am Markt zu bestehen. Aus der Software- entwicklung heraus setzt es zu einem (Sieges?)zug an, um in allen Ebenen und Bereichen im Unternehmen eingeführt zu werden. Agiles Manifest, Scrum, Management 3.0, &#8230; sind die Buzzwords, die die Konzeptionierung begleiten. Doch was macht die Agilität so anders, was ist das wirklich Neue? Kann man Scrum in der Buchhaltung anwenden? Und was sind Faktoren, um erfolgreich den agilen Weg zu gehen?</p>
<p>Wie der Titel schon sagt, werden wir uns weniger mit den Frameworks und Methoden auseinandersetzen, sondern eher die menschliche Seite der Agilität betrachten. Dazu wird Thomas Jäger eine kleine Einführung in die Agilität geben und ein wenig den Ursprung (in der Softwareentwicklung) beleuchten. Dann wird ein Ansatz (Management 3.0) vorgestellt, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, agiles Management in andere Unternehmens-bereiche zu bringen.</p>
<p>Abgerundet wird der theoretische Teil mit einer persönlichen Einschätzung des Referenten zur Agilität und warum der &#8222;Faktor Mensch&#8220; eine zentrale Rolle dabei spielt. Nach dem Abendessen sind dann alle Teilnehmenden auf die Forschungsreise eingeladen, dass soeben Gehörte gemeinsam in der Gruppe zu reflektieren und zu entdecken, welche Erkenntnisse sich für jeden persönlich daraus ergeben.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag und Abend mit anregenden Gesprächen mit Euch und Ihnen.</p>
<p>Für unsere Planung bitten wir um rechtzeitige und verbindliche Anmeldung bis spätestens 14. November 2016. Weitere Details entnehmt/entnehmen Ihr/Sie bitte der anliegenden Übersicht.</p>
<p>Herzlichen Gruß<br />
Julitta Münch und Sabine Milowan</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-355" src="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos.png" alt="" width="979" height="135" srcset="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos.png 979w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-300x41.png 300w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-768x106.png 768w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-960x132.png 960w" sizes="(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>SchlossWerkstatt «Integrale Strategien»</title>
		<link>https://www.solidarconsult.de/2016/09/schlosswerkstatt-integrale-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Schubek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 07:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.solidarconsult.de/?p=339</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inspiration, praktische Arbeit, kollegialer Austausch, Netzwerken und mehr … zur 1. SchlossWerkstatt laden SolidarConsult und milowan communications Sie herzlich ein: «Integrale Strategien für Coaching, Beratung und Unternehmensentwicklung» am 21. September 2016 im Schloss Eulenbroich, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr Kostenbeitrag: 55,00 € (inkl. Abendessen) Das Thema: Die komplexe &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.solidarconsult.de/2016/09/schlosswerkstatt-integrale-strategien/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SchlossWerkstatt «Integrale Strategien»“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.solidarconsult.de/2016/09/schlosswerkstatt-integrale-strategien/">SchlossWerkstatt «Integrale Strategien»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.solidarconsult.de">SolidarConsult</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">
<p style="text-align: center;">Inspiration, praktische Arbeit, kollegialer Austausch, Netzwerken und mehr … zur <strong>1. SchlossWerkstatt</strong> laden SolidarConsult und milowan communications Sie herzlich ein:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>«Integrale Strategien für Coaching, Beratung und Unternehmensentwicklung»</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>am 21. September 2016 im Schloss Eulenbroich,<br />
Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr</strong></p>
</div>
<p><span id="more-339"></span></p>
<p>Kostenbeitrag: 55,00 € (inkl. Abendessen)</p>
<p>Das Thema: Die komplexe integrale Theorie des amerikanischen Philosophen und Autors Ken Wilber wird seit einigen Jahren in Wissenschaft und Forschung zunehmend und auch kontrovers diskutiert. Vereinfacht gesagt, versteht sich der integrale Ansatz als meta-systemische Perspektive, aus der die Welt sowie Menschen und Organisationen betrachtet werden können.</p>
<h3>Wie lässt sich diese Theorie ganz praktisch im Unternehmensumfeld oder im privaten Kontext umsetzen?</h3>
<p>In der SchlossWerkstatt geben Heike Kuhlmann, Inhaberin, Lehrcoach und Lehrtrainerin des Weiterbildungsinstituts Future-Excellence, und Sandra Horn, Trainerin, Coach und Supervisorin, einen Einblick in den integralen Ansatz und stellen zwei integrale Modelle (Spiral Dynamics und Quadrantenmodell) am Beispiel folgender Themen vor:</p>
<h3>Fokus Führung: Motivation wecken – Vertrauen schaffen</h3>
<p>Menschen sind motiviert, wenn sie ihre Werte leben können. Das Modell Spiral-Dynamics ermöglicht Führungskräften, sich der unterschiedlichen Werteebenen und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter bewusster zu werden und daraus abzuleiten, was dies für den Aufgabenbereich und die Führung bedeutet. Die individuelle Wahrnehmung und das zunehmende Verständnis für die Mitarbeiter_innen bilden die Basis für beidseitig wachsendes Vertrauen.</p>
<h3>Fokus Gesundheit und Zufriedenheit – Wirklich alles im Blick?</h3>
<p>Unser Alltag wird immer komplexer und schnelllebiger, bei stetig steigenden Anforderungen. Die Statistiken sind alarmierend: stressbedingte Krankheiten und Unzufriedenheit nehmen zu. Daher wird es immer wichtiger, mehr für sich selbst zu sorgen &#8211; die eigene Gesundheit und Zufriedenheit stärker in den Blick zu nehmen. Mittels der integralen Blitzanalyse (Quadrantenmodell) werden wir an diesem Abend unsere eigene Gesundheit und unserem Umgang damit beleuchten. Häufig haben wir blinde Flecken und übersehen, an welchen Rädchen wir drehen können, um unsere Gesundheit und Zufriedenheit positiv zu beeinflussen. Es ist mehr als Sie vielleicht denken&#8230;</p>
<p>Zeit für integrale Strategien, oder?</p>
<p>Für unsere Planung bitten wir um rechtzeitige und <strong>verbindliche Anmeldung bis spätestens 10. September 2016</strong>.</p>
<p>Herzlichen Gruß!<br />
Julitta Münch und Sabine Milowan</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-355" src="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos.png" alt="" width="979" height="135" srcset="https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos.png 979w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-300x41.png 300w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-768x106.png 768w, https://www.solidarconsult.de/wp-content/uploads/2016/09/SchlossWerkstatt_Veranstalter_Logos-960x132.png 960w" sizes="(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.solidarconsult.de/2016/09/schlosswerkstatt-integrale-strategien/">SchlossWerkstatt «Integrale Strategien»</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.solidarconsult.de">SolidarConsult</a>.</p>
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